Evolution und Darwins Dilemma oder die Frage: Was ist der Sinn des Lebens?

Was würde passieren, wenn die Menschen durch Meteor-Einschlag, Krankheit oder selbst gemachten Atom-Krieg völlig ausgelöscht würden, dann kommt Darwin ins Spiel. Wir alle mussten in der Schule lernen, dass die Evolution ein logischer Prozess ist. Dabei konnte Darwin in seiner Evolutions-Theorie einige Rätzel lebenslang nicht lösen, zum Beispiel die sogenannte Kambrische Explosion. (Wer den Begriff nicht kennt, sollte ihn für sein Allgemeinwissen erlesen) Unter: Darwins Dilemma.

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Darwin hatte Unrecht. Ziel der Evolution ist Überleben.

 Wenn die Menschheit morgen verschwindet, wird eine intelligente Spezies – wie der Mensch-vermutlich nie wieder auftauchen. Viele von uns unterliegen einem riesigen Irrtum. Sie denken, dass man bei genügend Zeit unaufhörlich immer stärker und klüger wird. Aus Einzellern sich unweigerlich ein Einstein entwickelt. Wobei Einstein ein brillanter Wissenschaftler war, aber ein miserabler Ehemann und noch schlechterer Vater.      
Intelligenz: Hervorragend – Evolution: Ungeeignet.

Sorry, eine miese Feststellung, aber Realität.

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Einstein

Darwin lag grundlegend falsch, so wie den Menschen überzeugend gepredigt wurde: Die Sonne dreht sich um die Erde und unser Planet sei flach. Heute wissen wir, alles war falsch.  Das Einzige, was die Evolution anstrebt, ist das Überleben.  Solange man sich fortpflanzen /vermehren kann, spielt Intelligenz keine Rolle. Zum Beispiel die Dinosaurier, sie haben die Erde 160 Millionen Jahre beherrscht und keine Zivilisation in unserem Sinn gegründet. Sie konnten nicht mal Werkzeuge erschaffen – warum?

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Dinosaurier

Weil dafür Intelligenz erforderlich war, aber Intelligenz hat einen hohen Preis (Für die Evolution eine zu hoher Ballast) Unser schlaues Gehirn macht nur 2% des Körpergewichts aus, verbraucht aber 20% der Energie.

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 In der Natur ist dies ein waghalsiges Glücksspiel, aber die Natur fördert keine Glücksspiele, nur Effizienz.

Um dieses Energie-hungrige Organ zu befriedigen, mussten unsere Vorfahren den aufrechten Gang und Umgang mit Feuer erlernen. Wäre bei den Lern-Prozessen ein einziger Fehler passiert, gäbe es uns schon lange nicht mehr. Nach dem neusten Stand ist Intelligenz nicht der Endpunkt der Evolution, sondern nur eine Mutation. Mutation hört sich zunächst sehr negativ an, aber was machen wir mit unserer Intelligenz?

Seit ehrlich zu Euch selbst und denkt nach…

Damit wird die Evolution uns sicher keine 100 Millionen Jahre Zeit geben.

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Hai

Mein persönliches Lieblingsbeispiel sind Haie. Sie existierten bereits vor 450 Millionen Jahre, noch vor den Dinosauriern – bis heute. Auch ihr Beispiel zeigt, dass Darvin Unsinn erzählt. Haie sind in der Evoluten echte Gewinner. Seine Evolutions-Strategie ist: Perfekte Anpassung an die Umwelt. Zum Beispiel ist ihr Körper so perfekt für seinen Lebensraum, dass selbst nach Millionen Jahren keine Optimierung erforderlich ist. Zudem bekommt der Hai z.B. keinen Krebs, was Wissenschaftlern bis heute Denkfalten beschert.

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Homo sapiens rechnen wir mit 45 Tausend Jahren und zählen wir unsere Vorfahren auf Bäumen dazu, dann 250 Tausend Jahre. Was ist eine erfolgreiche Evolution? Wir nicht, auch wenn der Mensch sich gern als Krönung sieht.

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Koala: niedlich, lebensfähig, aber dumm

Wer lebt aktuell mit einem IQ gen Null? (Der Mensch ist es nicht) Ein aktuelles Beispiel ist der Koala. Sie sind so wenig lernfähig, dass sie Blätter, die nicht am Baum hängen als keine Nahrung erkennen. Ihr minimalistischer Lebensstiel und ihre langsamen Bewegungen haben den Energieverbrauch minimiert, dass sie auch mit sehr bescheidenen Verhältnissen überleben können. Ihre Vorfahren waren bereits vor
25 Millionen Jahren auf der Erde. In der Evolution dem Menschen überlegen.

Ziel der Evolution ist Überleben. Nicht mehr und nicht weniger.
Wen eine Art lange überlebt, war sie ein sehr guter Versuch.

Neuer Beitrag 14.05.2026 Sinne der Pflanzen

Das ist doch dummes Grünzeug – damit sind viele aufgewachsen, aber stimmt das? Für unsere Weidetiere brauchen wir saftiges Grün. Dabei machen wir uns eher Gedanken um die Tiere als um das Glück des Grünzeugs. Aus unserer menschlichen Perspektive fokussieren wir uns zu sehr und lassen dabei Vieles weg.

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Pflanzenspezialist Stefano Mancuso

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