Hoffentlich hatten ALLE schöne Feiertage und einen super Start in das NEUE Jahr.
Gleich zu Beginn ein sehr heikles Thema: KI-Künstliche Intelligenz.

Freundschaft zwischen KI & Mensch? Dumme Frage.
Ich hoffe, jeder kann mit der Bezeichnung KI etwas anfangen. Falls jemand der Meinung ist, dass dies nur nützliche Programme sind – um Alltag und Arbeit leichter zu machen, dann seid ihr auf dem Holzweg – dem digitalen Holzweg.
Das ist doch alles nur Fantasie und Sciencefiction – leider nicht.
Selbst die Warnungen von KI-Experten sowie Dr. Roman Yampolsky und Ray Kurzweil verpufften ungehört. KI-Spezialist Kurzweil geht in seiner Prognose sogar deutlich weiter. Er ist der Überzeugung, dass die KI schon in den kommenden 10 Jahren zur Superintelligenz aufsteigen wird.
Die Zeitung –Der Telegraf- hat kürzlich folgende NEWS veröffentlicht: 2035 wird die KI so weit sein, dass sie mit eigenem Bewusstsein arbeitet und selbst entwickelte Ziele durchsetzen kann. Auch der neu KI-Führerschein ist nur ein Versuch, den schlauen Zweibeinern etwas verständlich zu machen, was nicht verständlich ist.
Erkläre einem von Geburt an blinden Menschen die Farbe Blau.

In der KI-Welt existieren kein Richtig oder Falsch – nur Effizienz.
Ich habe der KI folgende Frage gestellt:
Ist KI für den Menschen gefährlich?
Antwort:
Ja, künstliche Intelligenz birgt verschiedene Risiken. Die Gefahren reichen von gesellschaftlichen und ethischen Problemen bis hin zu existenziellen Risiken.
Es besteht die Gefahr, dass eine menschenüberlegene KI eigene Wege entwickelt, die mit den menschlichen Zielen in Konflikt geraten.
Sachlich, nüchtern, direkt.
Experten betonen, dass es entscheidend ist, verantwortungsvoll mit KI umzugehen und Sicherheitsblanken zu entwickeln. Es gibt aber noch keinen Lösungsansatz, wie eine superintelligente KI kontrolliert werden könnte. Zur Verständigung: Aus einer hoch entwickelten KI entsteht eine Superintelligente KI mit selbstständigen Entscheidungen, die nichtmehr zu stoppen sind.
Berichte wie im -Der Telegraf– kann, man kritisch betrachten, doch Fakt ist, wie schon oft erlebt, Realitäten und potenzielle Gefahren werden entweder aufgebauscht, klein geredet oder bewusst ignoriert.
Selbst erfahrene KI-Wissenschaftler stehen sich uneins gegenüber. Die eine Seite hält alles für kontrollierbar, die anderen sagen – wir sind bereits auf dem Weg. Ab einem Scheitelpunkt können wir nicht mehr sagen, wie schnell die KI lernt.

Denken wir an den Film Lucy. Zum Schluss wechselt Lucy in die digitale Welt.
Auf die Frage – wo bist Du – antwortet sie: Ich bin überall. Genau so wäre es mit der Superintelligenten KI.
OK – nur ein Film-ein toller Film, aber ist die Superintelligente KI wirklich unmöglich – wenn sich noch nicht mal Wissenschaftler, die täglich daran arbeiten, darüber einig sind, wie die KI-Entwicklung ausgehen wird?
Ich habe die KI gefragt:
Ist die zukünftige Superintelligente KI kontrollierbar?
Antwort:
Nein, nicht mit den aktuellen Möglichkeiten.

Spiel mit dem Feuer,
wobei Feuer ein harmloser Vergleich ist.
Was ist KI:
Künstliche Intelligenz wird so erstellt, dass sie Aufgaben erledigt, für die normalerweise menschliches Handeln erforderlich ist. Ursprünglich sollte die KI den Menschen in vielen Bereichen nur unterstützen oder in Teilen ersetzen, doch bei der aktuellen Entwicklung ist schon in naher Zukunft der Sprung zur Superintelligenz denkbar.
Superintelligenz, dass ist die Rote-Linie.
22.01.2026 Erlebnisbericht / Busse-Schafe-30km-Kopfschuß
WOW, was für ein Tag. Ereignisreich, anstrengend, erfreulich, aber auch erschreckend. Fangen wir beim erfreulichen an. Busfahrten, umsteigen, laufen, top Arbeit an den Schafen, im Dunkeln sehr lange nach Hause gehen. Mein Hund May war an diesem Tag eine einzige große Freude. Danke Hans-Jürgen Werbke, für diesen großartigen Hund.

